INSZENIEREN.

2019

KOMÖDIENSTADEL DES GRAUENS - DE DREI SAUBÄREN von Thomas Brückner.  Premiere am 07.06.2019, Cabaret des Grauens Burghausen.

 

DER PROZESS von Franz Kafka. Premiere im November 2019, Freies Theater Murnau.


MEDEA/PHÄDRA/ELEKTRA nach Texten von Sophokles, Racine, Euripides und Grillerparzer. Premiere am 03.05.2019, Zimmertheater Uffing.

 

"Verstörend und verzaubernd zugleich. (...) Ein Transparent beherrscht die leere Wand im Uffinger Zimmertheater. Rote, blutrote Schrift auf weißem Grund: Frau, Mutter, Tochter, Gattin, Heilige, Mörderin sowie brav, keusch, edel, feminin ist da zu lesen. Das Wort "Tod" fällt aus der Reihe, (...) aber es ist der Grundtenor des Abends, der sich drei großen, tragischen Frauenfiguren der Antike widmet. (...) Die Regisseurin Chiara Nassauer und die Schauspielerin Lisa Wittemer (...) haben ein Textkonglomerat geschaffen, das die Dichte der Bühnensprache vergangener Zeiten anschaulich vermittelt, zugleich aktuelle Bezüge herstellt.  Wittemer verkörpert die Figuren so authentisch, dass der Zuschauer unweigerlich mitfühlt und -leidet. (...) Eine, die liebt, leidet und hasst, wie wir alle. Und die mordet aus Beweggründen, die wir jedenfalls nachvollziehen können." (Murnauer Tagblatt, 16.05.2019)


DIE PRÄSIDENTINNEN von Werner Schwab. Premiere am 26.04.2019, Cabaret des Grauens Burghausen.

 

"Da stimmt einfach alles bei der Premiere des Stücks DIE PRÄSIDENTINNEN (...). Schließlich wird im Stück sehr sensibel das Seelenleben der drei WG-Bewohnerinnen seziert und mit ihren Träumen und Lebenslügen gespielt. (...) Patrick Brenner fasziniert sich in die Abgründe (...) mit einer Spiellaune, die ihresgleichen suchen würde, wäre nicht Sascha Ciric gleichermaßen freudig bei der Sache, (...) so dass nicht eine Sekunde auffällt, dass da ja eigentlich zwei Männer auf der Bühne stehen. Die einzig "echte" Frau / Präsidentin ist die genauso fulminant agierende Carmen Jahrstorfer. (...) Vorbildlich in Szene gesetzt wird dieses Highlight der Theatersaison von Chiara Nassauer, die es verstanden hat, diesen grotesken Wahnsinn so normal aussehen zu lassen, dass das Publikum viel zu lachen und in gleichem Maße nachzudenken hat. (...) Am Schluss will das Klatschen nicht mehr enden. (Passauer Neue Presse, 29.04.2019)


JENNY HÜBNER GREIFT EIN von Hartmut El Kurdi. Premiere am 07.04.2019, Zimmertheater Uffing.

 

"Sie schleicht herein wie eine Geheimagentin, drückt sich an der Wand entlang und späht vorsichtig den Raum aus. Bei diesem Auftritt halten die kleinen Zuschauer den Atem an. Doch Jenny Hübner, das wird im Zimmertheater Uffing rasch klar, führt nichts Böses im Schilde, im Gegenteil: Sie ist eine Geschichtenretterin. (...) Die junge Schauspielerin Julia Gruber fesselt die Kinder - die Großen übrigens auch - mit überbordender Spielfreude, vollstem Körpereinsatz und einer wandlungsfähigen, ausdrucksvollen Stimme." (Murnauer Tagblatt, 17.04.2019)


DIE WUNDERÜBUNG von Daniel Glattauer. Premiere am 16.03.2019, Cabaret des Grauens Burghausen / Theater "Grenzgänger On Stage" Oberndorf.

 

"Amüsant und lehrreich. (...) Ein Genuss." (Südostbayerische Rundschau, 26.03.2019)

 

"Natürlich finden Johanna und Valentin am Ende wieder zueinander. Doch der Weg dorthin, der ist einfach herrlich erfrischend und äußerst unterhaltsam. Lisa Hanöffner, die mit Gestik, Mimik und Sprache mit viel Farbe und Ausdruck die gefrustete "Beißzange" auf die Bühne zaubert, während Herbert Bachmeier es versteht, den ruhigen, eher sprachlich ungeübten, einfachen Valentin darzustellen, ohne platt und langweilig zu sein. Dazwischen Christine Reitmeier als Therapeutin, die immer wieder mit überraschenden Ausbrüchen Blicke hinter die professionelle Fassade und in Abgründe offenlegt. (...) Die Drei schaffen es unter der Regie von Chiara Nassauer so lebendig zu spielen, dass einfach kein Auge mehr vor Lachen trocken bleibt. (...) Die Schluss-Diagnose: Die Lach-Therapie ist mehr als gelungen." (Passauer Neue Presse, 06.04.2019)


2018

 

RICHARD III. nach William Shakespeare. Premiere am 08.11.2018, Zimmertheater Uffing.

 

"Aus einem Dutzend Darsteller wird ein einziger; aus mehreren Stunden Spieldauer 70 Minuten. Das klingt nach einem Wagnis. Dass diese Verknappung bestens aufgehen kann, beweisen Nassauer und ihr faszinierender Haupt- und Alleinakteur Patrick Brenner. In fliegenden Szenenwechseln schlüpft er in Windeseile in die verschiedenen Figuren. Volle 70 Minuten ist er im Dauereinsatz. (...) Wie es Brenner gelingt, diese Fülle strukturiert, spannend und verständlich über die (nicht existierende) Rampe zu bringen, ist bewundernswert. (...) Verdienter Beifall für diese gelungene Inszenierung, die Shakespeare wie im Brennglas zeigt." (Murnauer Tagblatt, 16.11.2018)

 


 

INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer. Premiere am 03.10.2018, Cabaret des Grauens Burghausen.

 

"INDIEN feiert die Abgründe der Gesellschaft, philosophiert quer durch die kleinbürgerlichen Wünsche und Albträume. Das Schnitzel-Duo Ciric/Brenner stürzt sich mit Spielfreude in die Tiefe des schwarzen Humors, den die österreichischen Stückeschreiber so gnadenlos beherrschen." (Passauer Neue Presse, 06.10.2018)


DER FALL ELLY M. nach dem Fragment "Die Lehrerin von Regensburg" von Ödön von Horváth. Premiere am 08.06.2018, RED DOOR PROJECTS Murnau.


2017

 

VIER LINKE HÄNDE von Pierre Chesnot. Premiere am 21.10.2017, Cabaret des Grauens Burghausen.

  

"Patrick Brenner windet sich sagenhaft und augenrollend, begeistert das Publikum mit seiner fuchtelnden Gestik mittels des Gehstocks, dessen Notwendigkeit er nur vortäuscht. Fast zierlich damenhaft und doch intensiv leidend bewegt sich Nadine Konietzny zuerst durch ihr Reich aus Rosa und Rot, nimmt aber nach dem selbstverschuldeten Überlaufen der Badewanne recht zielstrebig Kontakt auf zu dem von der Freundin "Susanne" telefonisch und therapeutisch verordneten "Traumprinzen". (...) Die Zuschauer (...) genießen den Premierenabend mit dem bestens eingespielten Tandem in ihrer dritten Produktion als Duo - hervorragend inszeniert von Chiara Nassauer - und können sich nebenbei der glänzend gewählten Musik erfreuen. (Passauer Neue Presse, 25.10.2017)


 

DER KRONZEUGE von Stefan C. Limbrunner. Premiere am 06.10.2017, Eye Witness Theatre.

 

"Betroffene Stille. Dann minutenlanges Klatschen der Zuschauer, die gerade in einem israelischen Gefängniszimmer das Jahr 1961 miterleben konnten, (...) wie Adolf Eichmann als Cheforganisator des Holocaust jede Eigen- und Mitverantwortung leugnet und versucht, seine Exekution zu verhindern. Eine darstellerische Meisterleistung von Stefan C. Limbrunner. (...) Chiara Nassauer verzichtet in ihrer mutigen Inszenierung auf jedes Zurechtrücken der Selbststilisierung des Naziverbrechers und überlässt dem Zuschauer selbst die Verarbeitung des Gedankenguts. (Murnauer Tagblatt, 18.10.2017)


 

"KUNST" von Yasmina Reza. Premiere am 29.09.2017, RED DOOR PROJECTS Murnau.

 

"Drei Männer, ein Bild, zwei Hocker, ein Tisch - weniger ist mehr. (...)  Sicher gilt das für die minimalistische Inszenierung des Stücks von Yasmina Reza durch Chiara Nassauer, genau wie für die auf das wesentliche reduzierte Ausdrucksstärke der Protagonisten. (...) Wie sich die Männerseelen dabei einen Wechsel von Monologen und Dialogen, die sich bis zur Prügelei steigerten, offenbart haben, war fesselnd und äußerst unterhaltsam." (Murnauer Tagblatt, 04.10.2017)


 

1984 von George Orwell. Premiere am 04.04. 2017, Theater Paderborn. Ausstattung: Tobias Kreft.


2016

  

DIE PRINZESSIN IN DER TÜTE von Robert Munsch / Ingmar Otto. Premiere am 27.10.2016, Theater Paderborn. Ausstattung: Dorota Karolczak.

 

"Mit der PRINZESSIN IN DER TÜTE (...) ging ein Stück für die Jüngsten über die Bühne des Theatertreffs, das mit Klischeebildern gründlich aufräumt. (...) Regisseurin Chiara Nassauer hat für das Theater Paderborn ein wunderbares Mitmachstück schon für Kindergartenkinder entwickelt, in das die jungen Zuschauer mit Begeisterung einstiegen. (...) Vergnüglich, temporeich und leichtfüßig inszeniert für Alt und Jung; dazu mitreißend gespielt, was die Grenzen zwischen Schauspieler und Publikum aufheben ließ." (Neue Westfälische, 28.10.2016)

 

"Altersgerecht und kurzweilig." (Westfälisches Volksblatt, 28.10.2016)


 

HOMO FABER von Max Frisch. Premiere am 03.09.2016, Theater Paderborn. Ausstattung & Video: Tobias Kreft.

 

"Der Roman von Max Frisch erwies sich als ein kompakter, von Jungregisseurin Chiara Nassauer fast schwebend in Szene gesetzter Balanceakt. Zwischen Erzählung, Schauspiel, tänzerischen Frequenzen und dezenten Videoeinspielungen bewegt sich eine Handlung, die weniger eine äußere als vor allem eine innere Begegnung des Menschen Walter Faber mit sich selbst wiederspiegelt. (...) Und Homo Faber, diese besondere Spezies Mensch, die allein mit Rationalität, die Welt vermisst, ist gleich in drei Presönlichkeiten gespalten, die in genialem Zusammenwirken sich an ihrem Umfeld reiben. (...) Chiara Nassauer schafft eindrucksvolle Bilder und feinfühlige Übergänge. (...) Ein bisweilen heiterer, raffiniert verwobener, existenzialistischer Theaterabend." (Neue Westfälische, 03.09.2016)

 

"Chiara Nassauer erzählt die berührende Geschichte wie ein spannendes Road-Movie. (...) Die Premiere am Samstag fand beim Publikum begeisterte Aufnahme." (Westfälisches Volksblatt, 03.09.2016)


 

DIE BALLADE VON DEN MURNAUER MARKTBRÄNDEN. Aufführungen am 23. & 24.07. 2016. KultUrknall Murnau.


  

AFTER JULIET. NACH JULIA, NACH ROMEO  von Sharman Macdonald. Premiere am 29.05.2016. Theaterclub U17, Theater Paderborn. Ausstattung: Devin Martini.

 

"Eine gekonnte und abwechslungsreiche Bühneninszenierung, die durch die gelungene Darstellung der Nachwuchsschauspieler komplettiert wird." (Westfälisches Volksblatt, 31.05.2016)


  

DIE RATTE von Justine del Corte. Premiere am 19.02. 2016, Theater Paderborn. Ausstattung: Tobias Kreft.

 

"Eine schwarze Familienkomödie, in der geflucht, gekotzt, geschweinigelt, geschlagen und geschwiegen wird. Regisseurin Chiara Nassauer hat den Reigen gut rhythmisiert. Bei aller Überbordung schafft sie Raum auch für feinsinnige, fast traurige Momente. (...) Die rabenschwarze Komödie für starke Gemüter ist mutig und vehement umgesetzt und stark gespielt." (Neue Westfälische, 22.02.2016)

 

"Was der Regie glänzend gelingt, ist die verblüffende Balance zwischen eskalierenden Momenten und den dazwischen immer wieder eingestreuten Szenen bemühter Harmonie. Aus dem ständigen Auf und Ab der Gefühle bezieht die Inszenierung ihren besonderen Reiz." (Westfälisches Volksblatt, 22.02.2016)

 

"Die titelgebende Ratte ist ein dramaturgischer Trick. Wenn sie auftaucht, vereinen sich die Streitenden kurzfristig, um dann wieder loszulegen. Das inszeniert Regisseurin Chiara Nassauer mit schwarzhumorigem Sinn für die Rivalitäten. Sehr witzig arrangiert sie verschiedene Koalitionen, die sich paarweise, geschlechtssolidarisch oder über Kreuz bilden." (WDR 5 Scala - Bühne, 22.02.2016)

 

"Chiara Nassauer hat eine dynamische Inszenierung geschaffen, die die Lachmuskeln der Zuschauer erheblich beansprucht. Es ist ihr gelungen sie mitzureißen, in eine packende Geschichte, die man beobachtet, in der man aber ums Verrecken nicht stecken möchte." (Kulturführer OWL, 21.02.2016)


2015

 

HERR EICHHORN WEIß DEN WEG ZUM GLÜCK von Sebastian Meschenmoser / Ingmar Otto. Uraufführung. Premiere am 29.10.2015, Theater Paderborn. Ausstattung & Choreographie: Matthias Strahm.

 

"Regisseurin Chiara Nassauer ist eine rundum ansprechende Inszenierung gelungen, an der auch schon Kinder ab 4 Jahren ihre Freude haben werden." (Westfälisches Volksblatt, 31.10.2015)

 

"Am Ende des Stücks wird man die Natur und ihre Bewohner mit anderen Augen sehen." (Neue Westfälische, 30.10.2015)


 

TSCHICK von Wolfgang Herrndorf / Robert Koall. Premiere am 07.06.2015. Theaterclub U17, Theater Paderborn. Bühne: Julia Casabona. Kostüme: Elena Bulochnikova.

 

"Minderwertigkeitskomplexe, Sehnsucht nach Freundschaft und Liebe und Abenteuerlust sind Themen, die das Stück aufgreift und in einer amüsanten, aber auch sehr nachdenklich stimmenden Inszenierung präsentiert. (...) Die jugendlichen Protagonisten wirkten besonders authentisch, versetzten sich gekonnt in die Gefühlslage der Figuren und konnten durch ihre Professionalität und Wandelbarkeit überzeugen." (Westfälisches Volksblatt, 09.06.2015)


2014

  

HIOB. EINE GRENZERFAHRUNG. Uraufführung. Premiere am 12.10.2014. TonArt-Chor Sauerlach-Holzkirchen und RED DOOR PROJECTS.

 

"Eine äußerst anspruchsvolle Inszenierung mit einem hochkarätigen Hauptdarsteller Christian Jungwirth als Hiob sowie einem vielseitigen Chor. (...) Als das Licht nach gut einer Stunde abgeschaltet wurde und völlige Dunkelheit im großen Festsaal herrschte, vernahm man ein kollektives Schlucken im Publikum. Dann aber tosender Applaus." (Holzkirchener Merkur, 16.10.2014)

 

"Chiara Nassauer und Christoph Garbe ist eine spannende Verbindung aus Ein-Mann-Schauspiel und Dialog mit dem Chor gelungen, aus Stille und Lärm, Gesang und Geräuschen, Momenten dramatischer Verzweiflung und ruhiger Kraft.(...) Ihnen ist es mit dieser ungewöhnlichen Inszenierung gelungen, die Zuschauer aufgewühlt und nachdenklich in den Abend zu schicken." (Kulturvision, 15.10.2014)


 

DNA von Dennis Kelly. Premiere am 31.05.2014. Theaterclub U17, Theater Paderborn. Bühne: Malte Axler. Kostüme: Kim Scharnitzky.

 

"Es ist eine verstörende Geschichte, die die elf Jugendlichen des Theaterclubs erzählen. Fast schon körperlich unangenehm ist die Atmosphäre des Schauspiels, inszeniert von Chiara Nassauer. (...) Eine tolle Leistung des gesamten Ensembles." (Neue Westfälische, 02.06.2014)

 

"Das Stück berührt. Nicht allein deshalb, weil es gruppendynamische Prozesse anschaulich macht oder das Thema Jugendgewalt auf eine bedrückende Weise sichtbar werden lässt, sondern weil es den jungen Schauspielern gelingt, durch ihre sehr eindrückliche Präsenz das Publikum in einen immer schneller werdenden Strudel von Unsicherheit, Verlassenheit und Angst ihrer Generation hineinzuziehen." (Themen der Zeit, 02.06.2014)


 

SAG, WAS LIEBEN HEIßT. Nach WIE ES EUCH GEFÄLLT von William Shakespeare. Theater Paderborn, Beitrag zur OWL-Biennale 2014.


2013

 

DIE MÄRCHENHAFTEN ABENTEUER DER WEIHNACHTSWICHTEL. Premiere am 10.11.2013, Theater Paderborn.

 

"Während der Weihnachtsmarkt die Innenstadt belebt, werden im Foyer des Theaters "Die märchenhaften Abenteuer der Weihnachtswichtel" für kleine und große Theaterfreunde lebendig" (Themen der Zeit, 25.11.2013)


2012

PEER GYNT von Henrik Ibsen.

Premiere am 10.11.2012, Murnauer Kammerorchester & RED DOOR PROJECTS. Live-Sandkunst; Evgenia Gostrer.

 

"Außergewöhnliche PEER GYNT-Aufführung entfacht beim Publikum Begeisterung. (...) Das gelingt ohne große Requisiten. Ledigliche eine Holzkiste und projizierte Live-Sandkunst von Evgenia Gostrer verschaffen dem anspruchsvollen Stück Atmosphäre." (Murnauer Tagblatt, 12.11.2012)


HERR STURM UND DER WURM von Barbro Lindgren. Premiere am 12.05.2012. RED DOOR PROJECTS.


2011

WILDE REITER / KRÄFTE von August Stramm. Premiere am 30.09.2011. RED DOOR PROJECTS.

 

"Chiara Nassauer war schon öfter im Cabaret des Grauens zu Gast. Ihre Stücke sind sowohl provokant als auch informativ und stilsicher." (Passauer Neue Presse, 10.10.2011)

 

 


EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare. Premiere am 09.07.2011. Murnauer Kammerorchester & RED DOOR PROJECTS.

 

"Ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Theater und Tanz gab es jetzt im Kultur- und Tagungszentrum zu sehen. (...) Nachdem die Schauspieltruppe um Matthias Gerstner krankheitsbedingt ausgefallen war, blieben der Jungregisseurin Chiara Nassauer nur anderthalb Wochen Zeit, um etwas auf die Beine zu stellen. Das reichte der Uffingerin, um einen unterhaltsamen Sommernachtstraum auf die Bühne zu stellen. (...) Ein gelungener Theaterabend, bei dem die getrennt voneinander entwickelten Teile auf der Bühne zu einem stimmigen Ganzen verschmolzen." (Murnauer Tagblatt, 11.07.2011)


2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHAUSPIELFÜHRUNGEN, THEATERSPAZIERGÄNGE UND INTERAKTIVE EVENTS. Seit 2010. RED DOOR PROJECTS. Kooperationspartner u.a. Tourist-Information Murnau, Ödön-von-Horváth-Gesellschaft Murnau, vhs Garching-Neubiberg, Foltermuseum Burghausen.

 

"Jede Station zeigte einen gekonnt in Szene gesetzten Ausschnitt aus einem von Horváths Stücken. (...) Ergänzt wurde dieses ungewöhnliche Theater von der humorvollen Moderation des Schauspielers Christian Jungwirth alias Gustl, der zahlreiche Anekdoten und sachliche Informationen sprachlich fließend  zu verknüpfen wußte." (Murnauer Tagblatt, 25.06.2011)

 

"Wundern konnten sich Unterbiberger, die Anfang Juli zufällig über den Kirchplatz oder am Hachinger Bach entlang unterwegs waren: Bajuwaren, Bauern und sogar eine verirrte Sommerfrischlerin waren unterwegs und bewegten sich völlig natürlich, als sei Unterbiberg der Ort einer parallelen Zeitenwende." (nanu, 05/11)

 

"Eine Führung, die realistische Einblicke bietet, die aber ganz nebenbei auch unterhält und einen gewissen ironischen und damit humoristischen Ton bewahrt." (Passauer Neue Presse, 11.06.2010)

 

"Schnell entwickelt sich zwischen dem Scharfrichter und der kleinen Gruppe eine gewitzte Unterhaltung. Historische Daten zum "Schindernest" Burghausen werden von einer kleinen Geschichte transportiert, die sowohl über eine Portion Gänsehaut-Potential als auch Humor verfügt." (Altöttinger Wochenblatt, 02.06.2010)


 

ALICE IM WEIHNACHTSWUNDERLAND. Premiere am 03.12.2010. Cabaret des Grauens Burghausen & RED DOOR PROJECTS.

 

"Das Cabaret des Grauens bot mit seinen szenischen Darstellungen des Adventstheaters ein ideales Lachprogramm. Entlang den Grüben zeigten die Schauspieler in ausgefallenen Kostümen ihre Version von Alice im Wunderland." (Passauer Neue Presse, 13.12.2010)


 

 GOOD GIRL GONE BAD - DER BRAUN-ENSSLIN-KOMPLEX nach Texten von Christine Brückner. Premiere am 29.11.2010. RED DOOR PROJECTS.

 

"Claudia Hinterecker und Dorothée Höhn machen Eindruck, monologisieren nicht nur, sondern spielen miteinander; die eine überzeugend mit der relativen Gelassenheit der Gattin des Führers, die andere ergreifend mit der glühenden Leidenschaft der Terroristin. Bei allem Ernst der Lage ist auf beiden Seiten Platz für ein wenig Galgenhumor." (OVB Mühldorf, 04.02.2011)

 

"Das Publikum reagierte fasziniert." (Murnauer Tagblatt, 01.12.2010)


 

LOVE(HATE)LOVE - EIN SOMMERNACHTSTRAUM nach William Shakespeare. Gewinner des Publikums- und Jurypreises beim VERSIONALE-Regiefestival 2010 in Leipzig.